Software für Kosmetikstudios

In einem Kosmetikstudio kostet ein leerer Behandlungsplatz mehr als ein leerer Stuhl: Die Termine sind länger, und kurzfristig füllt sie niemand nach. Kammio gibt dir eine Buchung, die diese Länge kennt — und auf Wunsch eine Vorkasse, die Ausfälle unattraktiv macht.

Neunzig Minuten sind neunzig Minuten

Behandlungen dauern, und sie dauern unterschiedlich lang. Jede Leistung trägt ihre eigene Dauer; die Buchungsseite bietet nur Zeiten an, in die sie vollständig passt. Ein Termin, der über den Feierabend hinausragen würde, taucht gar nicht erst als frei auf.

Vorkasse gegen den teuersten Fehler

Wer nicht erscheint, kostet dich einen ganzen Block. Deshalb kannst du Online-Buchungen vorab bezahlen lassen — wahlweise als Angebot neben der Zahlung vor Ort oder als Pflicht. Voreingestellt ist die Zahlung aus; du entscheidest, ob und wann sie an ist.

  • Drei Stufen: aus, optional oder Vorkasse-Pflicht
  • Abwicklung über Stripe, das Geld landet auf deinem eigenen Stripe-Konto
  • Erstattungen löst du selbst im Panel aus, nichts läuft automatisch

Keine Hautdaten, kein Karteikasten

Kammio erhebt bewusst nirgends Gesundheits- oder Hautdaten — es gibt kein Freitextfeld in der Buchung und kein Befundfeld im Panel. Das ist keine Lücke, sondern eine Entscheidung: Solche Angaben sind besondere Daten nach Art. 9 DSGVO, und wer sie nicht speichert, muss sie auch nicht schützen. Deine Behandlungsnotizen bleiben, wo sie heute sind.

Behandlungsplätze bildest du über dein Team ab

Kammio plant über Personen, nicht über Räume: Jede Mitarbeiterin hat ihren eigenen Kalender und ihre eigenen Zeiten. Zwei Kabinen mit zwei Personen sind damit sauber abgebildet — ein Raum, den sich zwei teilen, ist es nicht.

Häufige Fragen

Ein Studio, das sich selbst füllt

Wir richten Webseite, Leistungen und Zeiten gemeinsam ein. Ob Vorkasse dazugehört, entscheidest du danach mit einem Schalter.